Sitten und Kleidung

Im Klosterbereich

Es ist im Kloster üblich, dass sich sowohl Männer als auch Frauen im gesamten Bereich angemessen kleiden. Auf diese Weise wird die Heiligkeit und der besondere Charakter des Klosters respektiert. Wir bitten darum, dass zumindest Knie und Schultern bedeckt sind, da freizügige Kleidung nicht ins Kloster passt.

Rauchen ist nur an den dafür vorgesehenen Stellen gestattet. Die Bewohner des Klosters dürfen nicht ohne Erlaubnis fotografiert werden. Das Fotografieren während der Gottesdienste ist untersagt. Die Verwendung von Blitz und Stativen in Kirchen ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Klosterleiters gestattet.

Das Fliegen von Drohnen im Klosterbereich ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Klosterleiters gestattet. Der Drohnenpilot muss die allgemeinen Anweisungen und Vorschriften für das Fliegen von Drohnen befolgen. https://droneinfo.fi/fi

Abgesehen von Haustierzimmern in der Unterkunft dürfen Haustiere nicht in Kirchen oder andere Gebäude mitgenommen werden.

Autos sind auf den dafür vorgesehenen Flächen abzustellen.

Während der Gottesdienste

Männer stehen traditionell auf der rechten Seite der Kirche, vom Eingang aus gesehen, und Frauen auf der linken. Während der Gottesdienste ist es üblich zu stehen, es gibt jedoch auch einige Bänke in den Kirchen, auf denen man sich während des Gottesdienstes ausruhen kann. Die Kirchenbesucher sollten jedoch mindestens während der Lesung des Evangeliums, des Vaterunsers und der Weihe der eucharistischen Gaben aufstehen. Es ist auch gut zu bedenken, dass es in der Kirche nicht angebracht ist, mit gekreuzten Beinen, d.h. einem Bein über dem anderen, zu sitzen. 

Frauen wird bei den Gottesdiensten des Klosters gebeten, ihr Haar mit einem Schleier oder einer anderen Kopfbedeckung zu bedecken. Männer sind in der Kirche immer barhäuptig. Oberbekleidung kann, besonders im Winter, an der Garderobe im Kirchenvorraum abgelegt werden. 

Während des Weihräucherns begibt sich die Gemeinde in den Mittelteil der Kirche, damit der Priester ungehindert durch den Kirchensaal gehen kann.