Kursbeschreibung
Träumen Sie davon, ein eigenes Buch zu schreiben? Ob es sich um ein Sachbuch, eine Familiengeschichte oder ein fiktives Werk handelt, der Anfang muss gemacht werden. Der Kurs konzentriert sich genau darauf, wie man mit dem Schreiben beginnt, auf welche vielfältige Weise Ihre Geschichte anfangen könnte und welche Möglichkeiten es gibt, das schreibende Ich am Leben zu erhalten und zu unterstützen.
Der Kursunterricht beginnt am Freitagmorgen, dem 9.10.2026, die Unterkunft für die vorherige Nacht ist im Kurspreis inbegriffen. Eventuelle Mahlzeiten am 8.10. werden im Café-Restaurant Trapesa zu normalen Preisen bezahlt.
Kursprogramm
Donnerstag 8.10.
Ankunft und Unterkunft. Eventuelle Mahlzeiten am 8.10. werden im Trapesa zu normalen Preisen bezahlt.
Freitag 9.10.
06:00 Mitternachts- und Morgenlob. 1. Stunde.
07.30–09.00 Frühstück
09:00 Gut geplant ist halb gewonnen. Oder doch nicht? Das Schreiben beginnt auf viele verschiedene Weisen und muss man überhaupt wissen, worüber man schreiben möchte? Das Spielen mit Worten führt auf neue Wege, und dort können unerwartete Themen, Methoden und Wünsche für das eigene Schreiben entdeckt werden.
12:00 Mittagessen
Gestalte ich einen Rahmen oder lebe ich im Moment und schreibe nach Gefühl? Schränkt ein Rahmen ein und werde ich nur von Inspiration beflügelt? Warum schreibe ich, oder kann ich es auch lassen?
18:00- 9. Stunde. Vesper. Kleiner Nachtgottesdienst und Dreikanon.
19:30 Abendessen
Samstag 10.10.
06:00 Mitternachts- und Morgenlob. Liturgie des Heiligen Johannes Chrysostomos.
07.30–09.00 Frühstück
09:00 Gute Anfänge. Was bringt einen dazu, einen Text weiterzulesen? Was fesselt einen? Die erste Aufgabe eines Schreibers ist das Lesen. Verschiedene Texte lockern mein sprachliches Denken und formen meine Schreibmöglichkeiten.
Mittagessen/ Moleben, d.h. Gebetsgottesdienst um 12:00 Uhr
13:00 Jetzt fange ich an, aber ich weiß nicht, wohin ich gehe und wann ich aufhöre. Halten Sie das Schreiben mit Routinen am Leben. Das schreibende Ich muss genährt werden und manchmal braucht es sogar Mund-zu-Mund-Beatmung. Niemand weiß, ob daraus letztendlich etwas wird, aber man muss trotzdem einfach schreiben. Wenn es sich also so anfühlt. Sonst wird es nicht fertig. Aber denken Sie nicht an das fertige Ergebnis. Dieser Moment und dieser Abschnitt genügen fürs Erste.
18:00- Vigil
19:30 Abendessen
Sonntag 11.10.
07.30–10.00 Frühstück
09:00- 3. Stunde. Liturgie des Heiligen Johannes Chrysostomos. Panagia.
12:00- Zimmerfreigabe spätestens um 12:00 Uhr.
Am Sonntag werden die Früchte des Schreibens in einem gemeinsamen Korb gesammelt.